Python 3 – Nur eine Schlange? – Teil 2

Im ersten Teil dieser Serie haben wir uns mit der Einführung in Python 3 beschäftigt. Ich habe erklärt, was Python selbst und der Unterschied zwischen Version 2 und 3 ist und wie man ein erstes Skript im Interpreter ausführt.

Dieses erste Skript sieht allerdings momentan noch gar nicht nach einem typischen „Programm“ aus. Die Befehle müssen z.B. per Hand eingegeben werden. Aber keine Bange: natürlich ist es möglich, Anwendungen innerhalb von Dateien zu schreiben. Wir haben lediglich im ersten Teil Python im sog. „interaktiven Modus“ aufgerufen. Dieser verhält sich ähnlich wie eine Kommandozeile. Sie begrüßt den Benutzer mit Informationen über die Python-Installation und gibt eine Eingabeaufforderung, eine sog. Prompt (>>>) aus. Hier werden nun die Befehle eingegeben. Beendet wird die Prompt übrigens entweder per Ctrl+D/Strg+D oder den Befehl exit().
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Python 3 – Nur eine Schlange? – Teil 1

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Python Logo und SchriftMit diesem Artikel beginne ich eine kleine Serie über meine persönlichen Erfahrungen in der Anwendung von der Programmiersprache Python® 3 zu schreiben. Auch wenn man bei dem Begriff „Python“ zu aller erst an die imposanten Schlangen denkt, geht der Name, was den Meisten vielleicht nicht so geläufig ist, auf die bekannte englische Komikertruppe zurück. Die Sprache lässt sich leicht erlernen und wird über einen Interpreter ausgeführt. Zudem sticht Python durch eine verhältnismäßig einfache Syntax und die leichte Lesbarkeit heraus. Trotzdem ist sie weit verbreitet und wird auch in großen Unternehmen eingesetzt. Im TIOBE Index, der ein Indikator für die Beliebtheit der Programmiersprache ist, stieg sie auf Platz 5 (Stand: 02. Februar 2016) und überholte bspw. PHP, JavaScript und Pascal. Grund genug, einen kleinen Blick auf die Sprache zu werfen.

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