Tipp: bash_history umgehen

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Die Bash speichert standardmäßig alle eingegebenen Kommandos in einer speziellen Datei, der .bash_history im Home-Verzeichnis des Benutzers. In manchen Fällen ist es allerdings unerwünscht, dass die Eingaben gespeichert werden wie z.B. bei Passwörtern. Man kann hierzu die Einträge entweder im Nachhinein herauslöschen oder gar nicht erst erfassen lassen.

Abhängig vom System muss hierzu die Konfiguration der Bash überprüft werden. Ihr könnt dazu mit dem Editor eurer Wahl in die Datei ~/.bashrc wechslen und überprüfen, ob die Zeile

vorhanden ist. Wenn nicht, dann könnt ihr die Zeile einfach hinzufügen und das Terminal neustarten, damit die .bashrc eingelesen wird.

Setzt ihr dann ein Leerzeichen vor ein Kommando, das ihr nicht archiviert haben wollt, wird dieses auch nicht gespeichert. Es ist somit auch nicht mehr über die Pfeiltasten erreichbar.

Python 3 – Nur eine Schlange? – Teil 1

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Python Logo und SchriftMit diesem Artikel beginne ich eine kleine Serie über meine persönlichen Erfahrungen in der Anwendung von der Programmiersprache Python® 3 zu schreiben. Auch wenn man bei dem Begriff „Python“ zu aller erst an die imposanten Schlangen denkt, geht der Name, was den Meisten vielleicht nicht so geläufig ist, auf die bekannte englische Komikertruppe zurück. Die Sprache lässt sich leicht erlernen und wird über einen Interpreter ausgeführt. Zudem sticht Python durch eine verhältnismäßig einfache Syntax und die leichte Lesbarkeit heraus. Trotzdem ist sie weit verbreitet und wird auch in großen Unternehmen eingesetzt. Im TIOBE Index, der ein Indikator für die Beliebtheit der Programmiersprache ist, stieg sie auf Platz 5 (Stand: 02. Februar 2016) und überholte bspw. PHP, JavaScript und Pascal. Grund genug, einen kleinen Blick auf die Sprache zu werfen.

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Android 6 erreicht 1%-Hürde

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Wie jeden Monat veröffentlicht Google auf der Android Developers-Seite Statistiken zur Verbreitung von Android weltweit. Die Zahlen werden über die Zugriffe zum Google Play Store ermittelt. Dadurch können grundsätzlich nur die Geräte erfasst werden, die eine Verbindung zu den Servern von Google haben. „Android 6 erreicht 1%-Hürde“ weiterlesen

Erste Eindrücke zu MyPaint 1.2.0

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Am 15. Januar 2016 erschien Version 1.2.0 von MyPaint. MyPaint ist eine quelloffene Grafiksoftware, die sich besonders gut für digitales Zeichnen mittels Grafiktablett eignet. Sie ist für alle gängigen Desktopbetriebssysteme, darunter auch Linux, verfügbar. Im neuen Release sind viele Neuerungen dabei, die in den letzten drei Jahren entwickelt wurden. Dabei wurde nicht nur unter der Haube, sondern auch viel am Erscheinungsbild geändert. „Erste Eindrücke zu MyPaint 1.2.0“ weiterlesen

Speicherplatzverbrauch unter Linux ermitteln

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Um in der Linux-Shell den Speicherplatzverbrauch von Dateien, Partitionen oder ganzen Festplatten zu erfassen, eignen sich zwei Programme, die standardmäßig in jeder gut sortierten Distribution in den coreutils mitgeliefert werden: du und df. Im Folgenden stelle ich beide kurz vor.

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